Rehasport Köln
Mehr Lebensqualität durch Kräftigung, Schmerzreduktion und Stabilität

O-Beine (Genu Varum) – Auswirkungen auf Knie, Gelenke und Bewegung

 O-Beine fallen oft nicht sofort auf.

Viele Menschen leben jahrelang damit, ohne ihnen große Bedeutung beizumessen. Erst wenn Schmerzen entstehen – im Knie, in der Hüfte oder im unteren Rücken – rückt das Thema in den Fokus.
Bei O-Beinen verläuft die Beinachse nicht gerade. Das verändert die Belastung in den Gelenken. Manche Strukturen werden stärker beansprucht, andere weniger. Der Körper versucht das auszugleichen. Manchmal funktioniert das lange gut. Manchmal meldet er sich früher.

Was sind O-Beine (Genu Varum)?

O-Beine, medizinisch als Genu Varum bezeichnet, sind eine Beinachsenfehlstellung. Dabei stehen die Knie weiter auseinander, während sich die Füße annähern. Durch diese Achsabweichung verändert sich die Belastung im Kniegelenk. Vor allem die innere Gelenkseite wird stärker beansprucht, während andere Strukturen weniger belastet werden. Diese ungleichmäßige Druckverteilung kann langfristig zu Beschwerden führen.

Her finden Sie eine passende Übung für X-Beine vom Coach Salih:
(Für O-Beine haben wir auch ganz viel passendes Material. Dazu bitte Kontakt aufnehmen oder anrufen)


Wie beeinflusst Genu Varum das Kniegelenk?

Bei O-Beinen verschiebt sich die Belastung im Kniegelenk. Die innere Gelenkfläche wird stärker beansprucht, was den Verschleiß begünstigen kann. Viele Betroffene berichten über Knieschmerzen, insbesondere bei längeren Gehstrecken, Treppensteigen oder sportlicher Belastung. Auch Hüfte und Rücken können betroffen sein, da der Körper versucht, die Fehlstellung auszugleichen.

Zusammenhang zwischen O-Beinen und Kniearthrose

Eine ausgeprägte O-Bein-Stellung kann das Risiko für eine Kniearthrose erhöhen. Durch die veränderte Druckverteilung im Gelenk wird der Knorpel auf der stärker belasteten Seite schneller beansprucht. Das bedeutet nicht, dass O-Beine zwangsläufig zu Arthrose führen, jedoch kann die Fehlstellung den Verlauf begünstigen. Mehr Infos zur Arthrose.


Wenn der Körper beginnt auszugleichen

Der Körper ist gut darin Ungleichgewichte zu kompensieren.
Bei O-Beinen übernehmen Muskeln, Sehnen und Gelenke Aufgaben, die eigentlich anders verteilt wären. Das kann auf Dauer anstrengend werden.
Viele Betroffene berichten nicht nur über Knieschmerzen, sondern auch über Beschwerden in Hüfte oder Rücken. Das liegt daran, dass alles miteinander verbunden ist. Eine Veränderung an einer Stelle wirkt sich oft an anderer Stelle aus.
Bewegung kann helfen, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und den Körper wieder bewusster wahrzunehmen. Einen Überblick über unsere Arbeit und den Rehasport findest du auf der STARTSEITE:
https://www.reha-sport-koeln.de/

Hier finden Sie erste Eindrücke zum Rehasport:



 Rehasport bei O-Beinen – Bewegung gezielt einsetzen

Rehasport bei O-Beinen zielt darauf ab, die Muskulatur rund um Knie, Hüfte und Rumpf gezielt zu kräftigen. Ziel ist es nicht, die Beinachse zu „korrigieren“, sondern die Belastung besser zu verteilen und Überlastungen zu reduzieren. Durch angeleitete Übungen kann das Bewegungsgefühl verbessert und der Alltag spürbar erleichtert werden.


Aufmerksamkeit statt Wegschauen

O-Beine lassen sich nicht einfach „wegtrainieren“.

Aber man kann lernen, besser mit ihnen umzugehen. Wer versteht, wie der eigene Körper arbeitet, kann Belastungen gezielter steuern und Überlastungen vermeiden.

Im Rehasport geht es nicht darum, etwas zu erzwingen. Es geht darum, Bewegung sicher zu gestalten und den Körper Schritt für Schritt zu unterstützen. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit – und genau die wird berücksichtigt.

Kann man O-Beine durch Training korrigieren?

O-Beine lassen sich in der Regel nicht vollständig wegtrainieren. Durch gezielte Bewegung und Kräftigung kann jedoch der Umgang mit der Fehlstellung deutlich verbessert werden. Rehasport setzt hier an, indem er Sicherheit in der Bewegung vermittelt und den Körper unterstützt, Belastungen besser zu steuern.

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